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monday update kw21

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Gedanken: Ich wohne ja mitten in der Stadt, was zum einen echt Vorteile hat, zum anderen aber wirklich nervig sein kann. Zum Beispiel, weil es Junggesellenabschiede gibt. Ihr wisst schon, diese furchtbaren Gruppen Menschen, die mit labberigen Printshirts mit dämlichen Sprüchen durch die Gegend laufen und Passanten mit unwitzigen Challenges belästigen. Nein, es reicht nicht, dass die mich regelmäßig in Zügen nerven, wo es nicht einmal eine Fluchtmöglichkeit für mich gibt – die sind auch noch ständig direkt vor meiner Haustür. Und das größte Mysterium für mich: Jeder, mit dem ich spreche, findet diese Junggesellenabschiede mindestens genauso schrecklich und trotzdem gibt es noch immer diese Masse an Menschen, die dieses furchtbare Ritual durchziehen. Wo kommen die denn alle her? Wie kann das sein?

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interior sunday: wall stickers love

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Es gibt diese ganz furchtbaren Wandsticker mit diesen Blumengirlanden, die es damals immer bei Ikea gab. Oder ein “Carpe Diem” schön fett über’m Wohnzimmersofa. Vielleicht auch ein “Cappuccino” und “Café Latte” in der Küche. Ich will eigentlich gar nicht lästern und vielleicht kann mich ja nochmal jemand davon überzeugen, dass die Teile auch gut aussehen können. Ich verteufel aber auf gar keinen Fall jede Art von Wandstickern, weil ich sie liebe! Am liebsten diese Kleinteile: Dreiecke, Kreise, Rauten… Und ich hab sie selbst schon in Wohnzimmer und Schlafzimmer geklebt. Was sagt ihr denn so zu Wandtattoos?

English:
There are these really bad wall tattoos: A “carpe diem” over the living room couch or “cappuccino” and “café latte” in the kitchen. But I don’t have wall stickers at all. In fact I love them. There are really great ones and I already got them in the living room and bedroom. Especially this small stuff like circles, triangles or rhombus..

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culotte

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tee: Zara (similar here) // pants: Zara (similar here) // shoes: Sarenza // bag*: Rebecca Minkoff 5 Zip

Jetzt hatte ich diese Hose ewig im Kleiderschrank rumhängen und hatte sie nie an. Irgendwie eine gewöhnungsbedürftige Länge und Ohne Absatz sieht sie zumindest bei mir ganz furchtbar aus. Mit Sandalen geht’s aber ganz gut, finde ich und ich find’s ziemlich cool, dass sie so bollerig ist. Beinfreiheit ;)

English:
I had these pants in my closet for ages and never wore them. Somehow a length I need getting used to first. Without heels it looks terrible, at leat on me but with these sandals I think it’s kinda nice. I love how wide they are – you can make the best ninja kicks in them! ;)

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tattoo inspirations

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Ich wollte mir seit Jahren ein Tattoo stechen lassen. Tausend Ideen im Kopf, aber irgendwie ist das so ein Ding, was man gerne vor sich her schiebt. Weil man nicht genau weiß, wohin man soll und dann sind da noch die Schmerzen und man muss vermutlich ein ganzes Leben damit auskommen.

Trotzdem liebe ich Tattoos. Ich finde, dass sie wunderschön aussehen können und ich mache mir null Gedanken darüber, was passieren wird, wenn ich mal alt bin. Wenn ich alt und schrumpelig bin, dann bin ich es halt und ein Tattoo wird dann auch nicht ins Gewicht fallen.

Anfang des Jahres habe ich mich dann getraut und nachdem Swen drei mal den Entwurf ändern musste, weil ich echt anstrengend bin, bekam ich das perfekteste Tattoo, das ich mir vorstellen kann. Die Schmerzen waren die Hölle und gerade zum Oberarm hin dachte ich, ich werde verrückt. Von wegen „ist auszuhalten“ – es war furchtbar und als ich dachte ich sei endlich durch, wurde alles gleich nochmal nachgezogen. Ich dachte mir während des Tätowierens noch das ich das nie nie wieder machen werde. Die Meinung hat sich dann ziemlich schnell wieder geändert, weil es wunderschön geworden ist. So gleichmäßig und präzise und fein. Hach, es ist einfach perfekt!

So viele Leute waren so begeistert von dem Tattoo – ich werde von so vielen Leuten darauf angesprochen. Nur meine Eltern fanden, dass es „ein wenig groß sei“. Meine Oma war völlig geschockt, obwohl meine Mutter noch beteuerte, dass ihr das gar nichts ausmachen würde. Tja, sie hat mir ziemlich schnell klar gemacht, wie entsetzlich dieser „Placken“ sei und dass ich mir bloß kein weiteres stechen lassen soll bevor sie unter der Erde liegt. So eine kleine Dramaqueen.

Jetzt denke ich schon über das nächste Tattoo nach und ich habe sogar schon eine Idee. Vielleicht ist ja nächsten Winter ein gutes Datum für ein weiteres Tattoo. Wenn ihr euch selbst eins stechen lassen wollt, solltet ihr wissen, dass es Tattoos gibt, die in der ersten Zeit wunderbar aussehen, aber nicht für die Ewigkeit gemacht sind. Haut arbeitet und Tattoos können dann schnell „verschwimmen“. Deswegen sucht euch einen guten Tätowierer mit Ahnung und Erfahrung. Habt ihr schon Tattoos? Oder wisst ihr, was ihr euch stechen lassen würdet?

English:
I wanted a tattoo since ages but somehow I kicked it down the road for years. Finally I had the courage and after Swen had to change the design three times cause I’m really annoying I got the perfect tattoo. I don’t get these people who say that getting a tattoo isn’t bad at all. It was horrible! So much pain and I remember saying to myself to never do this again. I changed my mind very fast after I got this beautiful absolutely perfect tattoo and now I’m already thinking about the next one.

I can’t even imagine any better tattoo than this one and I absolutely love it. I got so many compliments about it and so many people call me on it… Only my parents thought it’s a little “big” and my grandmother was absolutely shocked about it. She told me I was disfigured for life now and have to wait till the next tattoo until she’s six feed under. She’s a little drama queen.

Anyway, if you want to get a tattoo be sure to have a good tattooer cause some tattoos will look for a few years but horrible for the rest of your life. You skin changes and so does the tattoo. Do you have tattoos as well? Or did you plan to get one?

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accidentaly pink

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Top: Mango // leggings: Asos // shoes*: Senso Vale via Sarenza // bag*: Rebecca Minkoff // blouse: The Ragged Priest

Hab ich euch eigentlich schon erzählt, wie ich zu dieser Haarfarbe gekommen bin? Tja, ich habe mir die falsche Tonspülung bestellt. Normalerweise kipp ich da immer was blaustichiges rein – diese war allerdings pinks, als ich sie auspackte. Gut, diese Tonspülung hält sowieso nur ein, zwei Haarwäschen, also dachte ich mir, ich kipp es nach dem Haare waschen einfach mal über die Haare.Und das war der Moment, in dem ich erkannte, dass diese Farbe etwas völlig anderes ist, als mein Blau. Die Farbe ist viel krasser, leuchtet viel mehr und hält vor allem viel länger. Es geht einfach nicht raus und ich kann es nicht mehr sehen. Ich muss dringend zum Friseur.

English:
Did I tell you how I got my latest hair color? I accidentally ordered the wrong color refresher. Normally I put something blue in my hair after washing it. This one was pink. So I thought hey, just try it, it only lasts for a few days… I put it in my hair after washing it and this was the moment I realized that this color is completely different to my blue color: Brighter and it fucking lasts and doesn’t wash out. I really can’t see it anymore. I need to go to a hairdresser really badly.

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5 tips for business cards

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Jaja, ich schaue euch an. Wie viele von euch haben noch keine Visitenkarte? Oder immer noch ihre alten Pappkarten mit falscher Adresse oder Handynummer? Und wie viele von euch sagen sich „ich mach das schon noch“ oder denken sich, sie brauchen diese Dinger eh nicht? Ich sag euch aus eigener Erfahrung: Wenn ihr so denkt und sie dann plötzlich doch braucht, ist es zu spät. Die Teile müssen erstmal gedruckt werden und bei euch ankommen, also macht es am besten gleich! Nichts ist blöder, als sich bei irgendwelchen Events in lahme Listen einzutragen, auf die hinterher niemand mehr schaut und an ein „Ich hab gerade keine Visitenkarte vorbei, aber schau doch einfach mal auf meinem Blog Fashion Lifestyle Superblog vorbei“ kann sich nach 10 Minuten auch niemand mehr erinnern. Solang ihr also nicht so bekannt seid, dass euch 90% der Leute auf der Straße erkennen, besorgt euch Visitenkarten! Erster Eindruck und so.

Was muss drauf:
Das wichtigste ist euer Name, Emailadresse und Website. Außerdem solltet ihr eure Berufsbezeichnung hinzuschreiben (Blogger, Sänger, Social Media Manager…) und am besten gleich Adresse und Telefonnummer. Social Media Accounts wie (@Username) sind auch hilfreich.

Größe und Material:
Die gängigste Größe ist 85mm x 55mm, auch sogenannte Minicards in 70mm x 28mm waren in den letzten Jahren sehr beliebt. Gerade total im kommen sind quadratische Visitenkarten. Die gefallen mir gerade am meisten. Für welches Format ihr euch entscheidet, müsst ihr entscheiden.
Ihr solltet darauf achten, dass das Papier ausreichend dick (ich würde mindestens 300gqm nehmen) ist und nicht zu schnell zerknickt. Glänzend oder matt ist Geschmacksache. Matt finde ich um einiges schöner.

Design:
Beidseitig ist natürlich am schönsten, aber auch ein wenig teurer. Ich würde auf die eine Seite das Logo setzen und alle Informationen auf die andere Seite packen. Designs gibt es tausende. Ich habe unter meinem Design zusätzlich eine Struktur gelegt, damit die Visitenkarte aussieht, als wäre sie auf altem Papier gedruckt. unglaublich viel Inspirationen könnt ihr euch hier holen. Achtet darauf, dass ihr die Visitenkarten weiter gestaltet, als sie groß ist, damit keine Ränder entstehen. Auch sehr cool: Einfach weiße Business Cards bestellen und sie dann selbst un Farbe eintauchen.

wo bestellen:
Ich habe meine Visitenkarten immer online drucken lassen. Hier könnt ihr das besonders günstig tun. Außerdem gibt es die Option, Metallic Effekte hinzuzufügen und als Leinen als Struktur auszuwählen, was verdammt cool ist. Leider ist die Seite nicht ganz so intuitiv und man muss die Optionen beim Erstellen erstmal finden. Hier bekommt ihr besonders hochwertige Visitenkarten und wenn ihr mit Photoshop oder anderen Grafikprogrammen nicht so gut umgehen könnt, gibt es eine riesige Auswahl an vorgegebenen Designs. Was ich absolut cool fand: Man kann auf jede einzelne Visitenkarten ein anderes Bild drucken lassen. Deshalb habe ich auch drei verschiedene Versionen. Ich habe die letzten male bei Moo bestellt.

was tun damit:
Ihr müsst jetzt nicht auf jede Party rennen und jedem Menschen eure Visitenkarte in die Hand drücken. Habt am besten immer ein paar parat, falls euch jemand danach oder nach Kontaktinformationen fragen sollte. Wenn euch jemand seine Visitenkarte gibt, könnt ihr ihm zum Beispiel im Tausch auch eure in die Hand drücken.

 

English:
I think it’s so important to have good business cards when it comes to professional blogging. You should definitely get some now, not when it’s too late and you’re already at the event telling everyone that your business cards haven’t arrived yet.

what’s on it:
Most important things are your name, mail and website. I’d also add your job title (blogger, singer, social media manager…) address and phone number. You can also write down your social media accounts.

size and material:
most common size is 55 x 85mm but there are also the minicards that became pretty famous in the last years. Now the square size seems to be popular and it’s also my favorite now. I’d always choose at least a 300gqm card so it won’t snap too fast. Matt or shiny are a matter of taste – I prefer matt.

design:
of course both sides printed is more beautiful but also more expensive. I always put my logo on one side and all my informations on the other. under my text I put a structure I found at google so the cards material looks more like some old recycled paper. you can get plenty of inspirations here. Take care that you design a few millimeters more than the cards size so you won’t have any borders. Also pretty cool: Levaing the business cards white and dip them in color at home.

where to buy:
I always ordered my business cards online. You can get them pretty cheap here. Plus there’s an option to add metallic effects or a linen structure which is pretty nice. But unfortunately the site isn’t very intuitive and you have to read up on it first. Here you can get really nice premium cards but they’re also more expensive. What I really like about the site: When you don’t have any photoshop skills there are plenty of really beautiful designs you can use plus you can print a different picture on every single business card – that’s why I have 3 versions of mine.

what to do with them:
don’t run to any party and give your cards to every random person. Just always have a few with you in case someone is asking for your contact information. If someone gives you his business card, you can give him yours in exchange.

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