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on the go Archive

off to Portugal..

Posted in on the go


The adventure begins now cause yesterday we landed in Portugal. It’s gonna be a trip through the country and SEAT provided us with the very new IBIZA so here we go! Today we’ll just walk a bit through the streets of Porto (1) before we’re leaving East to Guiamaraes. The city is known as the cradle of Portugal and the old town is a UNESCO world cultural heritage. We’ll stay in Peso da Rigua (2) for the night and tomorrow we’ll hopefully leave further East to the border to Spain where you can find a stunning national park.
On Friday we’ll sleep in these tubes (3) for a night and then it’s time for Lissabon (4). The last days we’ll stay in the beautiful Algarve (5) where we hunt for the most beautiful beaches and of course I want to see the most western place in Europe.
I’m really excited for this roadtrip. If you have any tipps, please let me know!


Gestern Nacht sind wir in Portugal angekommen und jetzt geht das Abenteuer los. Das soll ein Trip quer durch Portugal werden. Wir haben den nagelneuen SEAT Ibiza zur Verfügung gestellt bekommen und machen uns jetzt auf den Weg. Gerade sind wir in Porto (1), laufen ein wenig durch die Straßen, bevor es nach Guimaraes geht. Das gilt die Wiege Portugals und die Altstadt gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Übernachten werden wir auf dem Weg in den Osten in Peso da Rigua (2) und am Freitag fahren wir vielleicht ganz nach Osten, an die Grenze zu Spanien, wo es einen wunderschönen Nationalpark geben soll.
Dann kommt ein Highlight, denn wir werden eine Nacht in diesen Röhren (3) übernachten, bevor wir uns für zwei Tage auf nach Lissabon (4) machen. Die letzten Tage verbringen wir dann an der wunderschönen Algarve (5) und suchen nach den allerschönsten Stränden. Außerdem möchte ich gerne an den süd-westlichsten Punkt Europas. Dort gibt es übrigens die letzte Bratwurst vor New York. ;)
Ich bin so aufgeregt, das Abenteuer geht jetzt los! Und wenn ihr irgendwelche Tipps habt, nur her damit, ich freue mich.

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why you should go to Sziget festival

Posted in music, on the go

Letzte Woche fand das Sziget Festival statt – der eigentliche Grund, weshalb wir in Budapest waren. Ich habe keine Ahnung, wieso ich vorher noch nie von diesem Festival gehört habe, jetzt wo ich dort war, halte ich es für eins der besten überhaupt. Es ist wie eine eigene kleine Welt, die permanent gute Laune versprüht und wenn ihr selbst noch nicht dort wart, wird es allerhöchste Zeit:

Weil es einzigartig ist
Dieses Festival ist nicht nur riesig, sondern irgendwie ein Vergnügungspark, Theater, Zirkus und Festival in einem. Regeln? Gibt’s hier eigentlich nicht. Sei nett und freundlich und alles ist super. Wir laufen auf das Gelände, links und rechts von uns überall zelte. Hier gibt es keinen abgesperrten Campingbereich. Die temporären Zuhause stehen einfach mitten im Gestrüpp oder wenn man auf Dauerbeschallung steht gerne mal direkt hinter einer Bühne

weil die Lage unschlagbar ist
Das Festival findet auf einer Insel statt. Das ist schonmal verdammt cool. Noch cooler: Wir sind hier nicht auf einem Feld, sondern in einer Parklandschaft, mit Bäumen, die Schatten spenden und ganz viel Grün. Von Budapest ist das ganze mit dem Auto nur ein paar Minuten entfernt. Eine Taxifahrt kostet gerade mal 10 Euro. Das ist doch mal verkraftbar.

weil so viel Liebe drin steckt
buntes Karussel, riesige Kunstwerke aus alten PET Flaschen, kuriose Gestalten mit verrückten selbstgebauten Instrumenten. Immer wenn wir eine Runde gedreht haben (und das dauert bei diesem riesigen Festival) dachte ich, ich hätte alles gesehen und schon höre ich einen Opernsänger neben mir, entdecke ein Meer an bunten Regenschirmen über mir oder Akrobaten, die vor dem Zelt herum turnen.
Überall gibt es leckeres Essen, von vegan bis traditionell. Cocktails kosten an die 6 Euro und alles bezahlt man bargeldlos mit einer Karte, die man an jeder Ecke bekommen und immer wieder mit Geld aufladen kann. Weil es so heiß war, waren vor den Bühnen und auf vielen der Hautwege in der Luft Schläuche gespannt, die ein wenig abkühlen.

ein paar Tipps:
Wenn es so lange nicht geregnet hat, ist es unglaublich staubig. Einige schlaue haben an einen Mundschutz gedacht, andere haben sich einfach ihr T-Shirt umgebunden.
Wenn man in bestimmte Shows will, wie zum Beispiel die Akrobaten Show, sollte man sich eine halbe Stunde vorher anstellen, sonst hat man nicht die geringste Chance.
Wenn es wieder mal 38 Grad sind, ist es eine extrem gute Idee, das T-Shirt komplett nass zu machen, bevor man es anzieht.


Last week we were at the Sziget Festival and I have no idea why I didn’t know this festival before. Yet I think it’s one of the best in the world. It’s like a small, very own world that absorbs good spirits permanently. If you haven’t been there yet, it’s time to change that:

because it’s unique
This festival isn’t just giant, it’s like an amusement park, theatre, circus and festival all together. Rules? Not here. Just be nice and everything’s great. We walk across the area and there are tents everywhere. There are no special camping areas. The temporary homes just settle down somewhere in the middle of the festival – right in the woods or if you love music very much right next to the stage.

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5 things to do in Budapest

Posted in on the go

Budapest is so so beautiful and totally underrated.Forget Paris and Vienna – this city is a thousand times more beautiful and way cheaper and it had the best food. If you haven’t been there yet, go now! Take the next bus/train/plane and see it yourself. Not the best photos can express how amazing this city is. 


Budapest ist so so schön und völlig unterbewertet. Vergesst Paris, vergesst Wien – Budapest ist die Stadt! Hundert mal schöner, um einiges günstiger, weniger Touristen und das leckerste Essen. Wer jetzt noch nicht da war, fahrt hin! Nehmt den nächsten Bus/Zug/Flugzeug und macht euch auf die Socken, denn die schönsten Fotos können nicht widerspiegeln, wie wunderschön diese Stadt ist.

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recharged by the north sea

Posted in on the go

English:
“I need to go somewhere” – I realized when I lied on the couch at 10PM. I somehow had the strong need to pack my bag and drive to the sea. I saw myself sitting in a strandkorb, with a nice book and noises from the sea and gulls in the background. So we packed our bags, booked a small room (pretty tough to find one so spontaneous) and there we go.

My dream of a strandkorb came to nothing cause they’re very admired and we were way too late. But at least we found a lovely dune a little off the beaten track which was really nice too. Next day we stood up really early and I finally got my strandkorb. Felt like a life goal for me and I have no idea why. Probably a psychological thing, I’m insane. Anyway, a short trip to the north sea is always a good idea! :)


Deutsch:
“ich will hier weg” – das war meine Erkenntnis, als ich um 10 Uhr Abends auf der Couch lag. Ich hatte ganz plötzlich das dringende Bedürfnis, meine Koffer zu packen und das Meer zu sehen. Ich hab mich schon im Strandkorb liegen sehen, mit einem schönen Buch, im Hintergrund höre ich Möwen und das Rauschen des Meeres. Tasche gepackt, kleines Zimmer gebucht (ui, das war schwer, überhaupt noch irgendwas zu finden) und los ging’s.

Mein Traum vom Strandkorb wurde direkt am ersten Tag direkt vernichtet. Die Teile sind nämlich alle weg gewesen. Ich hatte keine Ahnung, wie beliebt die sind. Trotzdem haben wir eine schöne Düne in weichem Sand ein bisschen Abseits gefunden. Am nächsten Tag sind wir dann extra früh aufgestanden und ich hatte doch noch meinen Strandkorb. Ziel erreicht, es ging mir gleich fantastisch. Keine Ahnung wieso, wahrscheinlich so ein psychologisches Ding. Ein Kurzurlaub an der Nordsee ist jedenfalls immer eine gute Idee.

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fashion week berlin in notes

Posted in on the go, runway

Wie in den letzten Jahren haben wir zur Fashion Week wieder eine kleine Blogger WG gegründet. Diesmal habe ich mir ein wunderschönes Appartment mit Alix und Franzi am Mauerpark geteilt

Eine meiner Highlights war die Cover PR Party im Haubentaucher. Zunächst wunderschönes Wetter, Sand, ganz viele Kissen, leckere Drinks, Barbeque und so viele tolle Leute. Nur schade, dass irgendwann das Unwetter einbrach und alle flüchten mussten.

Wir haben natürlich auch während der Fashion Week gesnappt, hauptsächlich in unserer Blogger WG. Alix ist wohl die Snapqueen, sie findet sich selbst auch am witzigsten. ;)

Ich habe kaum Fotos gemacht. Tut mir total leid. Ich hatte genau genommen nicht ein einziges mal meine große DSLR dabei.

Marina Hoermanseder war der große Star der Fashion Week und das wohl zurecht. Ich habe mich am Ende schon ein bisschen geärgert, schon wieder im Zug zurück nach Münster gesessen zu haben, denn die Show sah atemberaubend aus. Genauso wie diese wunderschöne Mode.

Ich geh gern pünktlich zu Shows und schaue zu, wer so alles versucht, sich in die Front Row zu mogeln. Teilweise müssen die Menschen drei mal wieder aufstehen, weil sie immer wieder weggescheucht werden.

Die Offsite Events sind meistens am besten. Das Zalando Fashion House zum Beispiel war in einem alten Fabrikgebäude ganz in der Nähe vom Rosenthaler Platz und man konnte jeden Tag andere Kollektionsteile anschauen und Diskussionen zuhören.

Lena Hoschek hat mich eingeladen und dann wieder ausgeladen. Das ist mir auch noch nie passiert. Lag das wohl an meinem nicht so positiven Bericht aus dem Januar? Oder war ich doch einfach nicht wichtig genug? ;)

laut Masha macht man während der Fashion Week keine Freunde. Vielleicht sollte ich da nochmal an meinem Konzept arbeiten und auch mehr Ellenbogen auspacken.

Ich habe die Designer for Tomorrow Show gesehen. Die Männersachen vom letzten Gewinner fand ich ziemlich gewöhnungsbedürftig. Ich musste mir immer vorstellen wie mein Freund auf offener Straße darin rumläuft als gesagt wurde, dass es die Sachen auch bald bei Peek & Cloppenburg zu kaufen gibt. Die Frauensachen sahen teilweise aus wie Reinigungskittel (schade, davon find ich nicht einmal Fotos), wobei einige Sachen noch recht schön waren. Die diesjährigen Kandidaten Mareike Massing und Victoria Irving dagegen fand ich wirklich sehenswert.

Strick, Wolle, Silber, Weiß, Spitze war auf fast allen Shows zu sehen und scheint laut Fashion Week Berlin der letzte Schrei für die nächste Sommersaison zu sein. Mal gucken, ob das wirklich passieren wird.

Wer von euch war auch da und hat noch ein paar Facts für mich parat?


 

English:
like every year we had a small blogger Appartment, this time with Alix and Franzi, which was so much fun

One of my highlights was the Cover PR Party in Berlins newest favorite Hotspot Haubentaucher. The drinks, the food, the people… I had so much fun until the storm came and everyone ran away.

I took almost no photos, I’m sorry! I actually didn’t use my DSLR a single time.

Marina Hörmanseder was the big star of the Fashion Week and I can totally understand why. I was pretty sad later that I already sat in my train back to Münster when the show started cause it looked stunning.

I love to go to shows on point so I can see which people try to sneak into the front row. Sometimes other people shoo them away three times but they always try again.

Offsite Events are the best. I liked the Zalando Fashion House which was in an old factory building right next to the Rosenthaler Platz. You could see different collections every day and there were also events and discussions.

Lena Hoschek invited me and then uninvited me. That never happened to me before. Maybe I’m just not important enough? Or maybe it was because of my January post? ;)

Masha told me you don’t make friends during Fashion Week. Maybe I have to work on my manners and sharpen my elbows?

I also saw the Designer for tomorrow show. I’m still not sure about the last years winner cause when I heard that these pieces will be available at Peek & Cloppenburg I started to imagine my boyfriend in these clothes and started laughing. But this years candidates Mareike Massing and Victoria Irving were amazing.

knit, wool, silver, white and lace seem to be the hottest trend for the next summer when it comes to Berlin Fashion Week.

when in venice

Posted in on the go

Mein zweites mal in Venedig, dieses mal mit Masha und Anni war wunderschön. Tatsächlich hatten wir für diese Fotos und unseren Kurztrip nach San Marco und rundherum nur ca. zweieinhalb Stunden Zeit. Aber wir haben es trotzdem geschafft, so ziemlich die ganze Insel abszulaufen und sogar drei Outfits zu schießen. Da soll mal einer sagen, wir wären nicht flink.

- Wenn es um’s Essen geht, ist Venedig gar nicht so teuer. Wenn man ein bisschen sucht, kann man Restaurants finden, in denen man für 2 Euro ein Glas Wein und einen Snack bekommt.

- Überall gibt es Geschäfte mit wunderschönen Masken zu kaufen – dafür ist Venedig bekannt. Als ich das letzte mal in Venedig war, habe ich mir zwei mitgenommen und die liegen jetzt Zuhause rum und ich habe keine Ahnung, was ich damit tun soll. Mal wieder so ein typisches ‘ist nur im Urlaub cool’ Ding.

- Ich war am Ende richtig k.o., weil Einfach jede Ecke so schön aussieht, dass ich eine völlige Reizüberflutung hatte. Ich wusste nie, wo ich überall hinschauen und was ich alles noch fotografieren sollte.

- In Venedig gibt es so einige versteckte Gärten, die man nicht einfach so zu Gesicht bekomme, weil sie ganz versteckt zwischen den Häusern liegen. Auf den ersten Blick sieht Venedig nämlich ziemlich ungrün aus

- Eine Gondelfahrt kostet ca. eine Stunde und kostet um die 100 Euro. Ich habe es noch nie gemacht, aber laut Anni lohnt sich die Fahrt auf jeden Fall. Man passt auch zu viert rein, dann wären es nur noch 25 Euro pro Person.

- Am besten ist es, einfach ziellos in irgendwelchen Gassen zu verschwinden. So findet man meist die schönsten Ecken, ein bisschen ab von den ganzen anderen Touristen. Zurück findet man immer irgendwie.

English:
My second time in Venice, this time with Masha and Anni and we actually had only 2:1/2 hours to explore this island around San Marco and shoot 3 outfits. But we somehow managed to walk through almost the whole Island and to see to many beautiful corners.

- when it comes to food, Venice isn’t that expensive. When you search around a little bit you can find a glass of wine with a snack for only 2 Euros.

- There are shops everywhere selling stunning masks in all types. Venice is famous for that. Last time I brought two home and I had no idea what to do with them afterwards. A typical ‘only cool in holidays’ thing.

- I was so exhausted at the end cause this city is a total overstimulation. Every corner, every house, every bridge is beautiful. I never knew where to look at or what to photograph.

- a gondola ride costs around 100 Euros for an hour. I never tried it but Anni says it’s absolutely worth it. You can also sit with 4 people so it would only be 25€ per person, which isn’t that much.

- best decision: Just take a random path and don’t follow any maps. Get lost there. It’s a perfect way to find beautiful corners without masses of other tourists and somehow you’ll always find back later.

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