logo_frei

In Collab: 5 Tipps für Aquarellverläufe

Philippe-Patrick Starck ist bereits jetzt eine Design-Legende: Von Möbeln, über Architektur bis hin zu Motorrädern – seine Objekte trifft man überall und sie sind einzigartig. In seinen Produkten spiegelt sich der Wunsch wieder, etwas einzigartiges zu schaffen und das durch verschiedenste Aspekte: Provokante Motive, ausgefallene Formen, besondere Materialien… Man könnte ein ganzes Museum mit seiner Kunst füllen und dieser Post ist dementsprechend etwas ganz besonderes für mich.

Mit seinen drei neuen Parfums schafft es Starck zu verbinden. Feminin und Maskulin – die Attribüte sind verbunden. Ein Flakon geht in den anderen über, als feminin oder maskulin angesehene Inhalte verbinden sich. Welcher Duft euch am besten gefällt, das hängt ganz von euch ab. Mein Favorit ist Peau D’Ailleurs, wobei ich manchmal auch wahnsinnig gerne Peaue de Soie trage. In jedem Fall sind sie nicht vergleichbar mit anderen Parfums, die ich bislang hatte und so kann ich euch nur raten: Probiert sie bei Gelegenheit unbedingt aus.

Die weichen Formen und Übergänge sind hervorragend gemacht, um mit Aquarell zu zeichnen und motivieren dazu, selbst kreativ zu werden. Das ist ein Thema, das so häufig angesprochen wurde, wie kein anderes und deshalb möchte ich gerne ein wenig meines Wissens mit euch teilen.

  1. Bei der Aquarellmalerei läuft Intensität vor allem über das Mischverhältnis von Farbe und Wasser. Will ich zum Beispiel ein helles Rot erzeigen, füge ich nicht, wie zum Beispiel bei Acryl Weiß hinzu, sondern verdünne meine Farbe mit mehr Wasser.
  2. Ich kann solange mit meiner Farbe arbeiten, wie sie noch nicht getrocknet ist. Das hängt zum einen damit zusammen, wie viel Wasser ich nutze und wie das Papier beschaffen ist. Zu viel Wasser führt allerdings dazu, dass die Farbe unkontrolliert fließt und sich nicht gleichmäßig verteilt. Das Blatt sollte immer nur leicht benetzt sein.
  3. Es lassen sich quasi alle erdenklichen Farben in leichten Übergängen miteinander verbinden. Das Verbindungselement ist immer Wasser. Das heißt, ihr malt mit zwei unterschiedlichen Farben, ohne sie miteinander zu berühren und verteilt daraufhin mit dem Pinsel ein wenig Wasser zwischen die Farben. Auch hier gilt: Die Farbe darf nicht bereits getrocknet sein und man sollte nicht zu viel Wasser verwenden.
  4. Auch das langsame Verblassen einer Farbe könnt ihr mit Wasser erzeugen. So malt ihr mit dem nassen Pinsel ohne Farbe einfach am Rand der noch nassen Farbe auf dem Blatt entlang.
  5. Bei der Aquarellmalerei geht es immer ein bisschen um Zeit. Man muss den passenden Zeitpunkt finden, in dem man die noch nicht getrocknete Farbe weiter bearbeiten kann und muss manchmal warten, bis die Zeichnung komplett getrocknet ist, um keine unerwünschten Vermischungen zu erzeugen. Das macht diese Technik so wahnsinnig spannend und das ist auch der Grund, weshalb ihr mit jedem mal besser werdet und sie immer ein wenig mehr probiert.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, sicherlich nicht einmal ein Phillipe-Starck. Und vielleicht werdet ihr niemals im Ansatz ein solches Genie werden wie er, aber wenn ihr es nicht ausprobiert, wie könnt ihr es dann jemals erfahren?

In collaboration with Starck – many thanks

MerkenMerken

1 Comment

Leave A Comment

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .