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on the go: Paris wih Chantelle


Wenn ich an den Trip mit Chantelle nach Paris zurück denke, werde ich auch immer ein klein wenig traurig. Weil ich daran denken muss, wie einfach 90% meiner Bilder, die ich gemacht habe verschwunden sind. Eigentloch aber ziemlich dumm, es war nämlich in sehr schönes Event.
Untergebracht waren wir im L’Hotel du Collectionneur – dem ehemaligen Hilton Hotel am Arc de Triomphe. Die Aussicht war der Hammer, ich habe gleich in den wunderschönen Innenhof geschaut. Am Morgen sind wir dann ins Museum Les arts * gegangen und haben ganz wichtig schwichtig eine eigene Führung zur Geschichte der Unterwäsche bekommen. Absolut widerlich, in was sich Menschen damals so gequetscht haben und als ich die ganzen Korsagen gesehen habe, wurde mir ein klein wenig schlecht. Genial fand ich aber, dass es mal für den Mann in Mode war, seine Genitalien auszupolstern. Für eine Zeit hatten die da unten richtige Schläuche in die Kleidung eingebaut die stolz hervorragten und mit dem man sicher wunderbar fremde Menschen anstupsen konnte.

When I think of the trip to Paris with Chantelle, I’m also always a little bit sad. Because I have to remember how 90 % of my pictures that I have made are simply gone. Actually being sad is pretty stupid, cause it was in fact a very nice event.
We were accommodated at L‘ Hotel du Collectionneur – the former Hilton Hotel at the Arc de Triomphe. The view was amazing, right at the beautiful inner courtyard. In the morning we went to the museum Les arts Décoratifs to get a tour of the history of underwear. Absolutely disgusting, what the people wore under their clothes back then when (I don’t know if they didn’t need to breathe?) and when I saw all the tight corsages, I felt a little bad. But pretty funny: I found that it was in fashion for the man to bolster their genitals so they were perfectly able to poke other people with them.

Die Chantelle Kollektion war im Hotel Le Royal Monceau. Eines der schönsten Hotels, die ich bislang gesehen habe und dort mit einem riesigen Haufen Macarons, Kuchen und schöner Unterwäsche eingeschlossen zu sein war wie ihr euch vorstellen könnt nicht gerade übel. Weiter ging es mit dem Fitting. Jeder einzeln natürlich wurden wir von der Art Direktorin von Chantelle mit der perfekten Größe ausgestattet und selbstverständlich habe ich immer die falsche gekauft. Wie im Fernsehen! Die Wartenden konnten solange ins Spa my blend by Clarins und ich glaube, meine Haut hat sich noch nie so weich angefühlt wie nach dem Besuch.

The Chantelle Collection was at Le Royal Monceau. One of the nicest hotels I’ve ever seen and to be trapped there with a huge pile of macarons, cakes and beautiful underwear was like you can imagine not that bad. Then went to the fitting. Each individual we got dressed by the art director of Chantelle with the perfect size and of course I have always bought the wrong size before. During the other fittings we went to the Spa my blend by Clarins and I think my skin has never felt so soft as after the visit.

Abends waren wir dann noch essen in einem der tollsten Restaurants, das ich bislang gesehen habe, wenn es ums Ambiente geht: dem Très Honoré. Mit 60er Jahre Möbel habt ihr mein Herz ja gleich gewonnen, da hätten die mir auch Toast servieren können. (Was sie natürlich nicht getan haben, das Essen war auch gut ;))
Fazit der Reise: Speicher deine Daten auf dem Computer sobald du zuhause bist. Ich habe bislang immer die falsche BH-Größe gekauft. Ich bin ab jetzt ein riesiger Fan von hauchzarten Balconette-BHs und besitze mittlerweile auch schon zwei. Gute Spas lohnen sich sowas von. Ich sollte definitiv öfter Macarons essen.

In the evening we went to one of the most amazing restaurants I’ve seen so far when it comes to ambience: the Très Honoré. With 60s furniture you win my heart.
Conclusion of Travel: save your data at home on the computer directly. I ‚ve always bought the wrong size when it comes to bras. I am now a huge fan of very light balconette bras and now I also own two of them. Good spas are worth a lot. I should definitely eat more macarons.

10 Comments

  • 9 Jahren ago

    Oh, das tut mir so leid für Dich, dass Du 90 % Deiner Daten verloren hast, ich war mir echt sicher, da ich Dich für das absolute Glückskind halte, dass sie wieder herstellbar sind. Und Deine Erkenntnis in Bezug auf die falsche BH-Größe gibt mir sehr zu denken …

    Liebe Grüße, Rena

    http://www.dressedwithsoul.blogspot.de




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  • 9 Jahren ago

    That history on underwear was funny to read.
    That’s such a beautiful hotel and those macarons look delicious!

    M.




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  • 9 Jahren ago

    oh je wie ärgerlich!
    das bett ist natürlich der wahnsinn!




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  • 9 Jahren ago

    „Schläuche“ – „anstupsen“ uaaahhhh.

    Um deine Bilder tut mir leid. Mir ist es mal ähnlich ergangen. In 5 Tage Rom 6 Filme (analoge SR Zeiten) voll geknipst und erst Daheim bei der Abholung der Abzüge bemerkt, dass die Kamera nicht richtig funktioniert. Nur weißes Rauschen. Shit happens …
    Liebe Grüße,
    Katharina

    http://www.catousfashionblog.blogspot.de




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  • 9 Jahren ago

    Ich finde den Namen ein wenig komisch, wie eine Mischung aus Chantalle und Chanel. Aber die Fotos sehen toll aus Schade, um deine Daten, ich kenn das ..

    xo

    LILLY CALLING




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  • 9 Jahren ago

    Find ich ziemlich krass, deine Erzählungen reizen mich unbedingt in dieses Museum zu wollen. Vor allem das Bild mit dem Kleid ist ja schon fast horrorhaft. Ich bin was sowas angeht ein ziemlicher Nerd und interessiere mich total dafür :b




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  • 9 Jahren ago

    Hört sich nach einem spitzen Event an… vor allem, dass es in Paris war
    Noch eine schöne Restwoche

    http://coco-colo.blogspot.de/




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  • 9 Jahren ago

    Ich stehe ja total auf das barocke Kleid. Aber nur angucken, da drinstecken möchte ich auf keinen Fall hmmm aber das wäre doch sehr dekorativ in der Wohnung.:-)

    liebe Grüße

    Anne




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  • Anonymous
    9 Jahren ago

    Das ist so aalglatt, das mir ganz anders wird…..




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    • 9 Jahren ago

      eh, du hast vor 3 deiner 7 unfreundlichen Kommentare geschrieben, dass du aussteigst und meinen blog nicht mehr liest. was ist’n daraus geworden?




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