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in Collaboration: Illuminating the bedroom

Im Studium habe ich mich schnell dazu entschieden, mich auf Regional- und Stadtplanung zu konzentrieren und es gab damals eine Spezialisierung, die mich wahnsinnig fasziniert und geprägt hat: Lichtplanung. Ich hatte ja keine Ahnung, wie sehr ich eine Szene durch die richtige Illuminierung von Gebäuden oder auch Straßen- und Platzbeleuchtung verändern kann. Durch das Versetzen des Lichts durch manchmal wenige Zentimeter, kann ich ein ganz neues Bild schaffen und so ähnlich verhält es sich auch in Wohnräumen.

Nun ist es leider so, dass ich und nur wenige in meinem Alter, in einem eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung wohnen und die Möglichkeiten der Lichtanpassung meist beschränkt sind: Die Position der Deckenlampen ist bereits vorgegeben (was man eventuell zumindest ein bisschen variieren kann durch lange Leuchtenkabel) und ich hatte bislang noch nicht das Glück in einer Wohnung mit Dimmschaltern zu wohnen. Ich glaube auch nicht, dass es sich unbedingt lohnt, einen Dimmschalter in eine Mietwohnung einzubauen.

So habe ich bislang immer den Kompromiss gewählt: Glühbirnen, die nicht zu grell wirken, sodass der Raum noch immer einigermaßen gemütlich wirkt, aber auch nicht so dunkel, dass ich eventuell nicht genug sehe, wenn ich mal Kleidung anprobieren möchte oder mich fertig mache. Das geht schon so und stört auch nicht einmal wirklich. Zumindest solange, bis man die Alternative kennengelernt hat.

Mit verschiedenen Lichtintensitäten kann ich unterschiedliche Stimmungen erschaffen.

In meinem Schlafzimmer befinden sich jetzt in beiden Leuchten die Philips SceneSwitch LED und diese Lampen waren eine kleine Offenbarung. Dimmschalter sind von gestern – hier ist sie, die neue Lösung: Einfach aus- und wieder anschalten und schon habe ich eine komplett andere Lichtstimmung. Drei verschiedene Helligkeits- und Wärmestufen lassen sich durch einfaches Aus- und Anschalten verändern und es gibt eine Memory-Funktion, sodass die Lampe beim nächsten Einschalten in der jeweils vorher eingestellten Helligkeit leuchtet. Ich habe versucht, die Lichtstimmung auf den Bildern einzufangen, auch wenn ihr vermutlich wisst, dass man Licht eigentlich nur live und vor Ort wirklich erleben kann. Aber vielleicht bekommt ihr so zumindest einen Eindruck davon, weshalb mich diese Kooperation so begeistert.

Vielleicht konnte ich euch sogar ein bisschen Anstecken mit meiner Begeisterung für Licht. Die SceneSwitch LED gibt es mittlerweile auch im Retro-Look, was ich sehr begrüße. Das Modell nennt sich ‚Filament SceneSwitch‚ und sieht auch in offenen Leuchten sehr schick aus. Sie ist übrigens weitaus günstiger, als ihr euch jetzt vorstellen mögt. Vielleicht die günstigste Methode, eurer Wohnung einen komplett neuen Look zu verpassen.

In Kooperation mit Philips – vielen Dank

 

 

4 Comments

  • 2 Wochen ago

    von dieser Seite habe ich das Thema Interior im wahrsten Sinne des Wortes noch gar nicht beleuchtet
    super interessant und macht v.a. auch echt Sinn! ich bin gerade dabei mein eigenes Schlafzimmer etwas umzugestalten und da ist das Thema Licht natürlich auch sehr wichtig! deine Tipps kann ich also bestens gebrauchen

    hab eine wundervolle Woche,
    ❤ Tina von http://liebewasist.com




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  • 2 Wochen ago

    Die Idee dieser Lampen ist großartig! Ich hab selbst eine Nachttischlampe die 3 helligkeitsstufen hat – kann ich nur jedem empfehlen! Dann gibts kein grellen blenden beim aufstehen haha deine Bilder sehen übrigens super aus! Sehr gemütliche Atmosphäre
    xx




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  • Carina
    2 Wochen ago

    Liebe Jana, dieser Artikel kommt wie gerufen! Ich bin gerade umgezogen und bisher blendet mich die Deckenleucht im Schlafzimmer jeden Morgen. Diese tollen Leuchten kommen echt wie gerufen!! Werden direkt bestellt! DANKE DIR! Und: Ich freue mich immer über Interior-Beiträge!




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  • 2 Wochen ago

    Wie toll ist das denn?!<3
    http://www.blogellive.com




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